Wer sagt, dass Geld nicht glücklich macht, der lügt. Geld kann etwa 90% der Probleme lösen. Deshalb kommt hier mein erster Artikel zum Thema „Geld verdienen”.

Broker

Warum gerade die Börse?

Die Mehrheit der Menschen, wenn sie das Wort „Börse*” hören, denkt sofort an Geschäftsleute in Anzügen, an viel-viel Geld, und an noch mehr Verluste. In Wirklichkeit verbirgt sie jedoch um vieles mehr: für manche ist sie ein Spiel, für andere eine Möglichkeit für eine Investition, und wiederum andere verdienen ihr tägliches Brot (oder ihren Porsche… :D) damit. Dem weit verbreitetet Irrglauben entgegen können nicht nur Broker großer Banken oder Firmenleiter mit 10 Millionen auf dem Bankkonto an die Börse gehen, sondern jeder, der sich für dieses Thema interessiert! Jeder kann sich an der berühmten Börse ausprobieren und sein Glück versuchen. Die Wenigsten wissen, dass man keine Angst um die Ersparnisse in der Familienkasse oder schwer zusammengesparten Euros für die Urlaubsreise haben muss: oft kann man mit einem „Demo-Konto” anfangen, was soviel bedeutet, dass man nach einer kurzen und kostenlosen Anmeldung sofort mit virtuellem Geld mit dem Handeln anfangen kann (frei nach dem Motto „Übung macht den Meister”). Bei den meisten Anbietern kann der Handel mit einer heruntergeladenen und installierten Software, oder auf einer Webseite getätigt werden. Neuerdings ist das Handeln von einem Handy* (wie etwa dem iPhone* oder einem symbian-fähigem Smartphone-Handy) ebenfalls bei manchen Anbietern möglich, was die Mobilität um ihr vielfaches erhöht.

Warum die meisten Leute gegen die Börse sind

Vor kurzer Zeit hatte ich Gelegenheit auf eine Präsentation von einem Vermögensberater zu gehen. Dort habe ich folgende Worte gehört: „Es sollte uns nicht interessieren, was unsere Familie, Freunde und Bekannte über das „Reich-werden” reden – denn wenn sie es wüssten, wären sie ebenfalls reich (aber wahrscheinlich sind die meisten von ihnen es nicht)”. Damit will ich sagen, dass viele versuchen werden euch von der Börse abzubringen, doch gibt auf keinen Fall nach, solange ihr daran euren Spaß habt! Befolgt insbesonders die Ratschläge solcher Leute nicht, die garkeinen Einblick in die Börse haben.

Wie wir an der Börse nicht scheitern – oder: danach ist man immer schlauer, aber man sollte vorher auch nicht dumm sein

Ich selber habe schon massenweise von Fällen gehört, wo Privatleute ihr ganzes Vermögen an die Börse verloren haben. Doch dieses hätten sie ganz leicht verhindern können. Hier sind einige wichtige Regeln, die ihr unbedingt einhalten müsst:

  • Demo-Konto: probiert euch erst immer mit einem Demo-Konto aus, und erst wenn ihr eurer Sache schon sehr sicher seid, nehmt ihr eure Brieftasche hervor
  • Zeitlimit: legt euch eine Zeit fest, bevor deren Ablauf ihr auf keinen Fall mit echtem Geld handelt (zB. 2 Monate)
  • Stop-Loss (SL): benutzt bei JEDEM Handel den „Stop-Loss”. Damit könnt ihr einstellen, wieviel ihr maximal verlieren wollt (etwa 5, 20, 300 Dollar). Wer das nicht macht, sollte sich nicht wundern, wenn er am Monatsende rote Zahlen schreibt!

  • Überschätzt euch nicht: wie schon im vorigen Punkt geschrieben: wer sich überschätzt oder geizig ist, hat schon verloren!
  • Startkapital: handelt an der Börse nur mit Geld, welches ihr in den kommenden 5 Jahren sicher nicht brauchen werdet, und dessen Verlust ihr noch ertragen könntet. Oft kann man schon mit 50 Dollar ins Börsengeschäft einsteigen
  • Denkt nach: es darf nie ohne nachzudenken gehandelt werden. Wenn ihr gerade keine (fast) sichere Chance seht, öffnet keine Position!
  • Vergleichen: Viele Börsenmaklerfirmen bieten die Möglichkeit an, an den Börsenhandel teilzunehmen. Doch alle sind unterschiedlich: anderer Bonus (zB. extra Bonus beim ersten Einzahlen), anderer Spread (Preis für jeden einzelnen Handel), Software oder Webplattform, uvm.
  • Eigene Regeln: jeder sollte eigene Regeln aufstellen, und diese dann natürlich einhalten. Diese können zB. solche sein:
    • Ich stelle immer einen 10-Dollar-Stop-Loss ein
    • Ich starte nie mehr als 2 Handel vom selben Devisenpaar zur selben Zeit
    • Auf einmal benutze ich nie mehr als 10% meines Kapitals (warum dieses so wichtig ist, zeige ich euch anhand einer Tabelle)

Tabelle: Bei einem Verlust von wieviel % unseres Startkapitals müssen wir wieviel % wieder gewinnen, um wieder am Startkapital zu sein.

Verlust des Startkapitals Wieviel % müssen wir gewinnen, um wieder beim Startkapital zu sein
10 % 11 %
20 % 25 %
30 % 43 %
40 % 67 %
50 % 100 %
60 % 150 %
70 % 233 %
80 % 400 %
90 % 900 %

Hier 2 Beispiele:

1. Beispiel: Wir haben 2000 Dollar. Wir verlieren davon 30 %, also 600 Dollar. So haben wir nur noch 1400 Dollar. Um wieder auf unser Startkapital von 2000 Dollar zu kommen, brauchen wir 43% Gewinn von unseren 1400 Dollar.

2. Beispiel: Bei einem Verlust von 80% der 2000 Dollar (also 1600 Dollar) müssten wir von den übrigen 400 Dollar 400 % Gewinn machen – was sehr schwer wäre.

Also: lieber wenig setzen, als viel verlieren!

Welche Möglichkeiten bietet die Börse?

I. Mit was wollen wir handeln?

  • 1. Devisen (Devisenhandel, Forex) – zB. EUR/USD, USD/JPY
  • 2. Aktien – zB. Deutsche Post, Allianz
  • 3. Güter – zB. Öl, Gold

II. Wie lange wollen wir die einzelnen Handel erhalten?

1. kurzfristig (Daytrading) – hier öffnen und schließen wir die meisten Handel am selben Tag (also wir lassen sie nachtsüber nicht unbeaufsichtigt weiterlaufen)

  • Vorteile: viele Handelsmöglichkeiten; ist aufregender/interessanter (obwohl viele dafür keine Nerven haben und so dieses eher als Nachteil einstufen); wenige Verluste (da wir den Stand fast immer beobachten, und so gegebenfalls eingreifen können)
  • Nachteile: hohe Spread-Preise wegen viel Kauf und Verkauf; manchmal wirklich nervenzerreißend; der Stand sollte rund um die Uhr beobachtet werden

2. mittelfristig: dabei dauert jeder Handel tage- oder wochenlang

  • Vorteile: insgesamt niedrigerer Spread, als beim Daytrading (doch immer noch hoch); wir müssen die Kurse nicht so oft beobachten
  • Nachteile: höherer Spread, als beim langfristigen Traden; nicht ganz so spannend, als Daytrading

3. langfristig: hier sprechen wir schon von mehreren Monaten oder sogar Jahren

  • Vorteile: die Kurse müssen nur sehr selten kontrolliert werden; niedriger Spread
  • Nachteile: dauert lange, was sehr viel Geduld benötigt; Spannung ist fast gleich null; der Verlust kann hier am größten sein

Zusammenfassung und eigene Meinung:

Die Börse ist ein ausgesprochen interessanter und einzigartiger Markt, welches viele Kenntnisse (und ein wenig Glück) benötigt. Ich persönlich finde den kurzfristigen Devisenhandel am interessantesten, und nicht zu vergessen, dass man hier auch bei fallenden Kursen richtig Geld machen kann.

Zum Schluss möchte ich euch noch das fantastische Ebook „Forex-Bonzen: 950% In 5 Wochen“ ans Herz legen, aus dem ihr sehr schnell lernen könnt, wie die Börse wirklich funktioniert!

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Bye: Glucklicher-Leben.de


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