Manipulationsmethoden beim Verkaufen

Die meisten Menschen glauben, dass man sie nicht manipulieren könnte. Doch natürlich stimmt dieses nicht: Tag-täglich kommen mehrere Manipulationsversuche auf uns zu – manche erfolgreich, manche nicht. Viele meinen auch, dass sie die Manipulationsmethoden der Geschäfte, Läden und Verkäufer durchschauen könnten und sie so wirklich nur das kaufen würden, was sie wollen. Weil dieses ebenfalls falsch ist, beschreibe ich euch hier 8 sehr effektive Methoden. Diese sind zwar aus der Sicht des Verkäufers, aber wenn man sie als Käufer kennt, wird man viel schwieriger beeinflussbar sein! Des weiteren können manche Methoden auch in anderen Bereichen des Lebens eingesetzt werden (zB. beim flirten).

  • Große Zahlen: Da oft der Verkäufer entscheidet, wann er den Preis nennen will, ist es ratsam dieses hinauszuzögern. Davor sollte man ein paar große Zahlen während des Verkaufsgesprächs sagen. Dieses hat zufolge, dass wenn man dann später den Verkaufspreis sagt, sich dieses viel kleiner anhört, da man sich schon an größere Zahlen gewöhnt hat. Beispiele:
    • „Diese Digitalkamera macht Fotos mit unglaublichen 11 Millionen Pixeln!“
    • „Die meisten mp3-Player können mehrere tausend Lieder speichern“
    • „Dieses Handy wurde bereits mehr als 5 Millionen mal verkauft!“

    Es ist nicht so wichtig, ob diese Zahlen etwas mit dem zu verkaufenden Produkt zu tun haben oder nicht.

  • Richtige Frage stellen: Es ist überhaupt nicht egal, wie man den Interessenten nach seinen Wünschen fragt:
    • Falsch:
      „Wollen Sie auch ein Getränk?“
    • Richtig:
      „Was für ein Getränk wollen Sie?“

    Der große Unterschied zwischen den 2 Fragen ist, dass wir beim 1. den Kunden gefragt haben, OB er ein Getränk will. Aber wenn wir die 2. Frage verwenden, und ihn fragen, WAS er will, haben wir schon sozusagen entschieden, dass er etwas kaufen will! Hier ist die Chance, dass er nichts kauft, viel geringer. Diese Manipulationsmethode wird übrigens zB. bei dem Schnellrestaurant mit dem großen „M“ sehr gut eingesetzt! Und ich muss gestehen, dass ich auch schon manchmal ein Getränk gekauft habe ohne, dass ich es davor vor hatte. Bravo! 🙂

  • Nicken: Es haben schon mehrere Testversuche gezeigt, dass wenn man bei einer Frage (auf der man ein „Ja“ hören will) nickt, sich die Chance um vieles erhöht, dass man als Antwort wirklich ein „Ja“ hört. Mit dieser Methode hat zB. ein Verkäufer einer Bäckerei die Einnahmen verdoppelt. Natürlich auch hier gilt: dieses kann man nicht nur beim verkaufen benutzen, sondern immer und überall!

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GeldVerdienst-Möglichkeiten im Internet (Teil 2)

Der Artikel „GeldVerdienst-Möglichkeiten im Internet (Teil 1)“ erschien vor kurzer Zeit, welches von „Geld verdienen mit eigenen digitalen Produkten„, „Geld verdienen mit Suchmaschinen-Suche„, „Geld verdienen mit Werbung„, „Geld verdienen mit Affiliate-Programmen (Klick, Lead, Sale)“, „Geld verdienen mit Fotos“ und „Geld verdienen mit Domain-Handel“ handelte. Wie darin versprochen folgt jetzt die Fortsetzung mit weiteren GeldVerdienst-Möglichkeiten im Internet.

GeldVerdienst-Möglichkeiten im Internet (Teil 2)

Geld verdienen mit gekauften digitalen Produkten

Wer keine Lust, Zeit oder genug Wissen zu einem bestimmten Thema hat, kann sich fertige digitale Produkte kaufen, und diese weiterverkaufen. Dazu braucht man aber auch eine Reseller-Lizenz („to resell“ = weiterverkaufen) um diese weiterverkaufen zu dürfen. Erwirbt man das Produkt mit der Reseller-Lizenz, muss man etwa das doppelte des normalen Kaufpreises hinblättern (zB. 40 Euro für das Produkt, und 40 für die Lizenz). Wer will, kann auch eine Re-Reseller-Lizenz oder Master-Reseller-Lizenz kaufen (was nochmehr kostet), und so nicht nur das Produkt selbst, sonder auch die Lizenz zum verkaufen weiterverkaufen. Außerdem darf man oft das mit Master-Reseller-Lizenz gekaufte eBook zB. umschreiben und es so verkaufen. Hier ein Beispiel, wie sich der Preis ändert, wenn man eine Master-Reseller-Lizenz auch kauft:

  • Adwords Gutschein Buch“ – Ohne Lizenzen: 19,90 Euro
  • Adwords Gutschein Buch“ – Mit Master-Reseller-Lizenz: 57,85 Euro

Wer nicht nur 1-2 Produkte verkaufen will, kann ganz einfach auch einen eigenen Online-Shop öffnen. Entweder man sammelt/kauft die dort zu verkaufenden digitalen Produkte (natürlich alle mit Reseller-Rechten!) einzeln oder man kauft sich ein Paket. Es gibt Pakete, die zB. 200 digitale Produkte mit Reseller-Rechten enthalten, und es gibt Pakete, die auch noch eine Online-Shop-Webseite enthalten. Sind die digitalen Bücher und der Online-Shop erst einmal auf eine Webspace hochgeladen, muss man nur noch Werbung dafür machen.

Geld verdienen mit Drop-Shipping – ohne eigenen Kapital

Dieses hängt ein wenig mit „Geld verdienen mit eBay“ zusammen. In den USA wird mit dieser Methode ebenfalls oft Geld verdient. Hier ein Beispiel, wie es funktioniert:

  1. Ein Kunde bestellt etwas in eurem Online-Shop
  2. Er zahlt per Vorkasse
  3. Nach dem Geldeingang die Ware bei einem Großhändler bestellen, welches zum Käufer versendet wird
  4. Ihr behaltet den Preisunterschied zwischen dem, was der Kunde euch bezahlt hat, und dem, was ihr dem Händler bezahlt habt.

Welche Vorteile hat diese Methode? Ihr müsst euch um keine aufwändige Lagerhaltung kümmern, und ihr geht beim Kauf vom Händler kein Risiko ein, dass ihr später die Ware nicht weiterverkaufen könnt (da die Ware ja schon von einem Käufer bestellt wurde). Auch für dieses Thema gibt es digitale Bücher, die einem viel detaillierter erklären, wie man die größten Gewinne mit Drop-Shipping erzielt. Eines davon ist auf jeden Fall „Drop-Shipping – Verkaufen ohne Eigenkapital!„. Viele eBooks legen euch auch eine Liste von getesteten Großhändlern, bei denen ihr die bestellten Artikel einkaufen könnt.
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GeldVerdienst-Möglichkeiten im Internet (Teil 1)

Viele Leute träumen davon, von zu Hause aus ihr Geld zu verdienen – doch sie wissen nicht, wie das gehen könnte, dabei gibt es so viele Möglichkeiten. Deshalb habe ich mich entschlossen, die besten Verdienst-Möglichkeiten im Internet zusammenzutragen (mit vielen Beispielen), damit jeder mit der Methode sein Geld von zu Hause aus verdienen kann, die zu ihm/ihr am Besten passt! Dieser Artikel ist eine schnelle Zusammenfassung, dann die meisten Möglichkeiten werde ich später in einem einzelnen Artikel mit vielen Tipps beschreiben.

Geld verdienen mit eigenen digitalen Produkten

Hier ist Kreativität und Wissen angesagt! Man erstellt ein eigenes digitales Produkt, schafft sich eine Webseite an, und verkauft das Produkt darauf. Ein sehr großer Vorteil digitaler Produkte ist (im Gegensatz zu „normalen“ Produkten), dass wenn man es einmal erstellt hat, kann man es so oft kopieren/verkaufen, wie oft man es will! Digitale Produkte können zB. folgende sein:

  • Ebooks (digitale Bücher) – meistens schreibt man einen Ratgeber zu einem bestimmten Thema, das ein Problem löst (Diät, Frauen verführen, Geld verdienen, Webseiten-Optimierung, Muskelaufbau, usw.). Man sollte hier schon etwas von dem gewählten Thema verstehen, damit man über etwas schreiben kann und der Kunde auch etwas für sein Geld bekommt. Grenzen bei den Seiten gibt es keine: von 30 Seiten bis 200 Seiten habe ich alles schon gesehen.
  • Audiobooks/Hörbücher – das selbe Schema, wie bei den Ebooks, doch hier wird es nicht geschrieben, sondern man spricht (oder liest vor) und nimmt die eigene Stimme auf. Der Vorteil gegenüber Ebooks: viele Leute sind zu faul oder haben keine Zeit um 100-200 Seiten zu lesen – aber ein Hörbuch einfach anzuhören macht keine Arbeit, und man kann es sich zum Beispiel auch im Auto anhören.
  • Videos – hier wird ebenfalls erklärt, wie man etwas macht, doch mit Ton und Bild. So kann man zB. den Bildschirmmonitor aufzeichnen, und so veranschaulichen, wie man etwa Einstellungen an Programmen oder Webseiten vornimmt. Am Besten für Computer-Themen wie „Wie bediene ich das neue Windows 7?“ oder „So optimierst du deine Webseite für Suchmaschinen!“ geeignet. PowerPoint-Präsentationen aufzunehmen ist ebenfalls sehr beliebt.
  • Software – Wer Programmierkenntnisse mitbringt, kann eine eigene Software schreiben und diese dann Verkaufen. Vor kurzer Zeit habe ich einen Artikel darüber gelesen, welche unglaublichen Einnahmen manche Programmierer erreicht haben, die ein paar kleine Apps für das iPhone oder den iPod-Touch entwickelt haben. Also: Nicht nur Programme für Computer haben Potenzial, sondern auch welche für Handys! Dieses ist oft einfacher, als man denken würde. Hierzu gibt es zum Beispiel eine sehr gute Anleitung unter http://glucklicher-leben.de/iphone-apps-erstellen-und-verkaufen.
  • Webseiten-Templates/-Designs – Wer sich mit HTML, PHP, CSS oder einem Grafikprogramm (Photoshop, Corel Draw) auskennt, sollte eigene Webseiten-Templates erstellen und diese zum Verkauf anbieten. Es können für normale Webseiten welche gemacht werden, aber auch für CMS (Content Management Systems) wie etwa WordPress oder Joomla.

Geld verdienen mit Suchmaschinen-Suche:

Vor kurzer Zeit bin auf Tixuma gestoßen, auf der eine Geldverdienst-Möglichkeit angeboten wird, die ich bisher so noch nicht gesehen habe. Sie ist eine normale Webseiten-Suchmaschine (wie etwa Google oder Yahoo), doch für jede Suche bekommt man Geld! Einzige Voraussetzung: Man muss im Monat mindestens an 10 Tagen diese Suchmaschine benutzen – was aber garnicht so viel ist, da ich zB. jeden Tag mindestens 10-20-mal Suchmaschinen benutze. Einfach die Seite als Startseite einstellen, und fertig. Man kann natürlich nicht nur nach Webseiten suchen, sondern auch nach Bildern.
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Geld verdienen an der Börse – Chance auf ein schöneres Leben, oder nur sichere Pleite?

Wer sagt, dass Geld nicht glücklich macht, der lügt. Geld kann etwa 90% der Probleme lösen. Deshalb kommt hier mein erster Artikel zum Thema „Geld verdienen”.

Broker

Warum gerade die Börse?

Die Mehrheit der Menschen, wenn sie das Wort „Börse*” hören, denkt sofort an Geschäftsleute in Anzügen, an viel-viel Geld, und an noch mehr Verluste. In Wirklichkeit verbirgt sie jedoch um vieles mehr: für manche ist sie ein Spiel, für andere eine Möglichkeit für eine Investition, und wiederum andere verdienen ihr tägliches Brot (oder ihren Porsche… :D) damit. Dem weit verbreitetet Irrglauben entgegen können nicht nur Broker großer Banken oder Firmenleiter mit 10 Millionen auf dem Bankkonto an die Börse gehen, sondern jeder, der sich für dieses Thema interessiert! Jeder kann sich an der berühmten Börse ausprobieren und sein Glück versuchen. Die Wenigsten wissen, dass man keine Angst um die Ersparnisse in der Familienkasse oder schwer zusammengesparten Euros für die Urlaubsreise haben muss: oft kann man mit einem „Demo-Konto” anfangen, was soviel bedeutet, dass man nach einer kurzen und kostenlosen Anmeldung sofort mit virtuellem Geld mit dem Handeln anfangen kann (frei nach dem Motto „Übung macht den Meister”). Bei den meisten Anbietern kann der Handel mit einer heruntergeladenen und installierten Software, oder auf einer Webseite getätigt werden. Neuerdings ist das Handeln von einem Handy* (wie etwa dem iPhone* oder einem symbian-fähigem Smartphone-Handy) ebenfalls bei manchen Anbietern möglich, was die Mobilität um ihr vielfaches erhöht.

Warum die meisten Leute gegen die Börse sind

Vor kurzer Zeit hatte ich Gelegenheit auf eine Präsentation von einem Vermögensberater zu gehen. Dort habe ich folgende Worte gehört: „Es sollte uns nicht interessieren, was unsere Familie, Freunde und Bekannte über das „Reich-werden” reden – denn wenn sie es wüssten, wären sie ebenfalls reich (aber wahrscheinlich sind die meisten von ihnen es nicht)”. Damit will ich sagen, dass viele versuchen werden euch von der Börse abzubringen, doch gibt auf keinen Fall nach, solange ihr daran euren Spaß habt! Befolgt insbesonders die Ratschläge solcher Leute nicht, die garkeinen Einblick in die Börse haben.

Wie wir an der Börse nicht scheitern – oder: danach ist man immer schlauer, aber man sollte vorher auch nicht dumm sein

Ich selber habe schon massenweise von Fällen gehört, wo Privatleute ihr ganzes Vermögen an die Börse verloren haben. Doch dieses hätten sie ganz leicht verhindern können. Hier sind einige wichtige Regeln, die ihr unbedingt einhalten müsst:

  • Demo-Konto: probiert euch erst immer mit einem Demo-Konto aus, und erst wenn ihr eurer Sache schon sehr sicher seid, nehmt ihr eure Brieftasche hervor
  • Zeitlimit: legt euch eine Zeit fest, bevor deren Ablauf ihr auf keinen Fall mit echtem Geld handelt (zB. 2 Monate)
  • Stop-Loss (SL): benutzt bei JEDEM Handel den „Stop-Loss”. Damit könnt ihr einstellen, wieviel ihr maximal verlieren wollt (etwa 5, 20, 300 Dollar). Wer das nicht macht, sollte sich nicht wundern, wenn er am Monatsende rote Zahlen schreibt!

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„Denke nicht einmal daran eine Frau verführen zu können, solange du diese 3 Techniken nicht anwendest!“

Hier sind die exakten Methoden, die jeder Mann benutzen muss, um deutsche Frauen verführen zu können!