MULTIPLER ORGASMUS und dessen verschiedenen Arten! [+Tipps!]

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MULTIPLER ORGASMUS – zu viel des Guten? Ist das möglich? Wenn es um Orgasmen geht ist mehr immer besser. Und glaub es oder nicht, Frauen können multiple Orgasmen erreichen. Die Fähigkeit einer Frau multiple Orgasmen zu erhalten hängt von vielen Faktoren ab, wie:

  • Ihr Wohlfühl-Level
  • Ihr Energie-Level (z.B. emotionaler Stress, physische Erschöpfung)
  • Sexuelle Technik
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Also erschaffe eine angenehme Atmosphäre, gehe sicher, dass deine Frau stressfrei ist und frag sie welche Position ihr am meisten Lust verschafft.

Verschiedene Arten vom multiplen Orgasmus:

Nachforschungen auf dem sexuellen Gebiet haben angedeutet, dass es eigentlich zwei verschiedene Formen des weiblichen multiplen Orgasmus gibt:

  1. Aufeinander folgende Orgasmen
    • Eine Reihe von Orgasmen die kurz nacheinander auftreten (mit 2 bis 10 Minuten Abstand).
    • Es gibt eine Unterbrechung der Erregung zwischen dem ersten und dem zweiten Orgasmus.
    • Typisch ist ein Orgasmus beim Oralsex gefolgt von einem Orgasmus während dem Geschlechtsverkehr.
  2. Reihen von Orgasmen
    • Eine Reihe an Orgasmen die einer nach dem anderen auftreten (in Abständen von Sekunden).
    • Es gibt keine Unterbrechung der Erregung.
    • Tritt während dem Geschlechtsverkehr auf wenn die Klitoris und der G-Punkt stimuliert werden.

Mythos oder Tatsache?

Mythos: Eine Frau muss einen Orgasmus bekommen um sich sexuell befriedigt zu fühlen.

Tatsache: Viele Frauen sind mit oder ohne Orgasmus befriedigt. Obwohl manche sagen, dass sie es bevorzugen bei jeder sexuellen Erfahrung einen Orgasmus zu bekommen. Andere hingegen sagen, dass sie physisch und emotional auch ohne Orgasmus glücklich sind.

Mythos: Vaginale Orgasmen sind besser als Orgasmen die durch die Klitoris hervorgerufen werden.

Tatsache: Jede Frau ist, was Orgasmen angeht, anders. Manche Frauen bevorzugen das Gefühl eines klitoralen Orgasmus wohingegen andere den vaginalen besser finden, wieder andere zielen auf multiple Orgasmen.

Interessante Informationen über den Orgasmus

  • Eine Studie der Universität in Groningen in den Niederlanden hat gezeigt, dass es eine signifikante Änderung der Hirnaktivität während eines weiblichen Orgasmus gibt. PET Scans haben veranschaulicht, dass weibliche Orgasmen alle Teile des Gehirns ausschalten, die mit Angst und Besorgnis zu tun haben.
  • Nachforschungen zeigen, dass ca. 13 % der Frauen Erfahrungen mit multiplen Orgasmen haben. Eine höhere Zahl würde erreicht werden, wenn zusätzliche Stimulation durchgeführt werden würde (wie zum Beispiel durch die Verwendung eines Vibrators) und wenn ein anderer Gemütszustand möglich gemacht werden würde (wie mit sexuellen Bildern).

Laut einer Studie die im “New Scientist Magazine” veröffentlicht wurde, ist folgendes festgestellt worden:

  • Der G-Punkt ist echt: Es handelt sich um eine kleine Region in der Vagina, welche wenn sie stimuliert wird einen heftigen Orgasmus hervorruft. Über Jahrhunderte hinweg war der Beweis für die Existenz der Region nicht schlüssig. 2008 hat ein Italienisches Forschungsteam physische Unterschiede zwischen Frauen, die behaupten einen Orgasmus durch den G-Punkt zu haben, und Frauen, die dies von sich nicht behaupten konnten, gemacht.
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  • Rettung ist auf dem Weg: Laut einer Umfrage von 1999 haben 43% der Frauen in den Vereinigten Staaten von Amerika Probleme mit ihrem Sexleben. Weibliche funktionelle Sexualstörung (FSD=Female Sexual Dysfunction) ist so verbreitet, dass die Idee aufgekommen ist, dass ärztliche Hilfe benötigt wird. Daraus folgt, dass versucht wird Medikamente gegen FSD zu entwickeln.
  • Gene wirken auf die Häufigkeit der Orgasmen ein:Laut einer ersten genetischen Studie des weiblichen Orgasmus sind bis zu 45% der Variationen der Begabung einer Frau einen Orgasmus zu bekommen von den Genen abhängig. Viele Frauen bekommen keinen Orgasmus während des Geschlechtsverkehrs, während andere sich durch Masturbation nicht zu einem Orgasmus steigern können. Obwohl der Grund des Ganzen auch mit einer Anzahl an äußeren Einflüssen zu tun haben könnte, wie z.B. Erziehung, zeigt die Studie auf, dass der genetische Faktor signifikant ist.

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